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Druckbett-Optimierung

Automatisches Layout, manuelles Feintuning pro Teil und direkter Slicer-Export — ein durchgängiger Weg vom Schnitt bis zum Drucker.

STLMaid Druckbett-Optimierung

Wenn das Modell zu groß ist, ist Cutting nur die halbe Arbeit. Die geschnittenen Teile müssen aufs Druckbett — orientiert, gepackt, ausgerichtet und exportiert. STLMaid erledigt das in einer geschlossenen Pipeline: automatisches Layout als Startpunkt, manuelles Feintuning pro Teil im BedEdit-Modus, ein Klick zum Slicer.

Auto-Cut Layout

Direkt nach dem Schnitt verteilt der Layout-Planner alle Teile auf deine Druckbett-Maße — mehrere Betten, wenn ein einzelnes nicht reicht:

  • Auto-Verteilung — Teile werden so platziert, dass die Druckbett-Fläche effizient genutzt wird, mit konfigurierbarem Mindestabstand.
  • Multi-Bett-Support — passt nicht alles auf ein Bett, werden zusätzliche Betten automatisch angelegt und beschriftet.
  • Z-Snap aufs Bett — Min-Z jedes Teils wird automatisch auf die Druckbett-Höhe gesetzt, kein Floating und kein Eintauchen.
  • Rotate90 wenn nötig — passt die längere Achse besser quer aufs Bett, wird das Teil automatisch um 90° gedreht.

BedEdit-Modus

Auto-Layout liefert den Startpunkt — das Feintuning machst du pro Teil im BedEdit-Modus mit kontextsensitiver Toolbar und Live-Gizmo:

  • Tilt-X / Tilt-Y / RotZ — jedes Teil einzeln neigen und drehen, um Stützbedarf, Schichtlinien oder Anhäftung zu optimieren.
  • Translation per Gizmo — Teil frei verschieben, der Z-Snap aufs Bett bleibt nach jeder Bewegung erhalten.
  • Ctrl+Klick Flächen-Orientierung — eine angeklickte Fläche wird parallel zum Druckbett ausgerichtet, koplanare Flächen werden mit hervorgehoben.
  • Persistierende Adjustments — alle manuellen Änderungen werden im Projekt gespeichert und beim nächsten Öffnen wiederhergestellt — auch nach Auto-Cut-Re-Run.

Slicer-Export

Wenn das Layout sitzt, geht es im nächsten Klick direkt in deinen Slicer — ohne manuellen Datei-Tanz:

  • Auto-Detection des Slicers — STLMaid erkennt aus dem Exe-Pfad, ob du Prusa, Orca oder Bambu nutzt, und wählt das passende Export-Format automatisch.
  • Orca / Bambu — EINE 3MF mit nativer Multi-Plate-Konfiguration (model_settings.config). Alle Betten landen in einer Datei und werden im Slicer als getrennte Plates erkannt.
  • Prusa — eine 3MF pro Bett, alle als CLI-Argumente an PrusaSlicer übergeben. Jedes Bett öffnet sich als eigene Instanz oder eigener Tab.
  • Generic Fallback — bei unbekanntem Slicer wird alles in eine 3MF zusammengeführt — Bett-Information geht verloren, aber der Druck läuft.

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